Unsere Geschichte
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Unsere Geschichte

Erfahre mehr über die Reise von Summum

Wer sind wir?

Das Amsterdamer Modelabel Summum, das 1998 von Jos und Jorien Wijker gegründet wurde, ist eine bodenständige niederländische Marke mit internationalem Flair. Summum verfolgt seit dem ersten Tag einen eigenwilligen Kurs: gut sitzende Kleidung aus hochwertigen Stoffen für jeden Moment des Tages, mit der jede Frau ihre Persönlichkeit zeigen kann. Trendbewusst, aber mit zeitlosen Klassikern und einer Passform, die perfekt auf den holländischen Körperbau zugeschnitten ist. Alle Kleidungsstücke werden mit Liebe, Überzeugung und einem unfehlbaren Blick fürs Detail im eigenen Haus entworfen. Das Styling-Team arbeitet mit einer klaren Vorstellung davon, was die Frau von heute – wobei das Team Summum als schöner Querschnitt fungiert – braucht. Was wollen wir wirklich tragen, was sitzt bequem, worin fühlen wir uns wie wir selbst?

Ist Summum das Richtige für dich?

Das Team von Summum, das ist die Summum-Frau. Und Summum weiß daher wie kein anderer, wie vielseitig die Frau ist. Das Ziel ist es daher, dass du mit Summum all die verschiedenen Facetten deiner Persönlichkeit in deinem Stil zum Ausdruck bringen kannst. Deine Stärke und deine Verletzlichkeit. Deine Weiblichkeit und deinen Mut. Deine geschäftliche Mentalität und deine einfühlsame Spontaneität. Summum versteht, dass du an dem einen Tag Lust auf sexy hast, am anderen auf lässig. Und dass du dich, egal was du anziehst, in den Sachen, die du trägst, gerne wohlfühlen möchtest. Einfach, weil du du selbst bist. Positiv, optimistisch, weiblich, eigenwillig und ein bisschen tough.

Was macht uns anders?

Summum liebt Qualität, außergewöhnliche Passformen und einen persönlichen Ansatz. Deshalb behalten wir den Designprozess von A bis Z selbst in der Hand – von der Entwicklung der charakteristischen Drucke für die Stoffe über das Zeichnen der Schnittmuster bis hin zur Auswahl der Materialien. Das machen wir mit einem engagierten Team – oder liebevoll gesagt: der Summum-Familie. Obwohl Summum mittlerweile in achtzehn Ländern verkauft wird, machen wir immer noch alles selbst (abgesehen von der Produktion) und halten an dem persönlichen, eigenwilligen Stil fest, mit dem Summum groß geworden ist. Der Leitgedanke dabei? Wir machen nichts, was wir nicht selbst tragen würden. Gute Kontakte zu den Herstellern und Lieferanten sind ebenfalls unerlässlich. Summum setzt stets auf langfristige Beziehungen, um so eine gewisse Qualität gewährleisten zu können. Nicht nur was die Kleidung betrifft, sondern auch in Bezug auf Nachhaltigkeit und faire Arbeitsbedingungen.

Bitte beachte

Die ehrliche Wahrheit? Wir präsentieren uns nicht als nachhaltige Marke. In der Modebranche dreht sich vieles um Konsum, und mehrere Kollektionen pro Jahr herauszubringen, ist nicht gerade das Nachhaltigste, was man tun kann. Wir geben jedoch unser Bestes, um es so gut wie möglich zu machen. Schritt für Schritt.


Care to be Aware – wie wir gerne sagen. Was wir dir aber sagen können: Der weitaus größte Teil unserer Kleidung wird in Europa unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt. Wir pflegen langjährige Beziehungen zu den meisten unserer Hersteller, in einigen Fällen schon seit über zehn Jahren, und wir produzieren nicht in Ländern, die vom SER (Sozial- und Wirtschaftsrat) und dem Textilhandelsverband Modint als Hochrisikoländer eingestuft wurden, unter anderem in Bezug auf Menschenrechte, Sicherheit und Arbeitsbedingungen.

Die Stoffe, die wir verwenden, werden überwiegend in Europa hergestellt, und wir entscheiden uns konsequent für die nachhaltigsten Optionen, die es gibt: Stoffe, die mit weniger Wasser und weniger umweltschädlichen Farbstoffen oder Chemikalien hergestellt werden. Wir verwenden weder Pelz noch Daunen. Und wir wählen Leder, das als Nebenprodukt der Fleischindustrie auf den Markt kommt. Durch die Verwendung hochwertiger Materialien versuchen wir sicherzustellen, dass unsere Kleidung lange hält, damit Summum-Fans unsere Kleidung Jahr für Jahr tragen können. Außerdem wollen wir Überbestände durch On-Demand-Produktion vermeiden.

Davon abgesehen gibt es noch viel zu tun. Wir sind uns bewusst, dass dies ein Prozess ist. Deshalb bleiben wir im Dialog mit verschiedenen Nachhaltigkeits- und Fairtrade-Organisationen, um zu sehen, wo wir einen größeren Unterschied machen und Schritte auf dem Weg zu einer besseren Zukunft unternehmen können.